Kommentare: 75
  • #75

    Franz Josef Giera (Montag, 17 September 2018 10:43)

    Freue mich über auch für Laienorganisten spielbare Begleitsätze.
    Anmerkung (Gehört nicht zum Gotteslob: Wäre schön, wenn es so etwas auch für Präludien und andere Kirchenmusik gäbe)

  • #74

    Apollonia (Samstag, 15 September 2018)

    Hallo, hab mich hier bisschen umgeschaut und bemerkt dass im Abteil "Stammteil" sind die Lieder...

    Weihnachten
    242 - Adeste, fideles → siehe Nr. 241
    262 - Seht ihr unsern Stern dort stehen → siehe Nr. 250

    Jesus Christus
    369 - O Herz des Königs aller Welt → siehe Nr. 267

    Lob, Dank und Anbetung
    395 - Den Herren will ich loben → siehe Nr. 185

    Vertrauen und Trost
    427 - Herr, deine Güt ist unbegrenzt → siehe Nr. 267

    Tod und Vollendung
    510 - O Welt, ich muss dich lassen → siehe Nr. 213

    Maria
    533 - Lasst uns erfreuen herzlich sehr → siehe Nr. 522

    Engel - Heilige - Die himmlische Stadt
    540 - Den Engel lasst uns preisen → siehe Nr. 185
    551 - Nun singt ein neues Lied dem Herren → siehe Nr. 385
    552 - Herr, mach uns stark im Mut, der dich bekennt → siehe Nr. 548

    ...zu meinem Bedauern nicht verfügbar, wollte fragen warum und wieso! Bitte um Rückmeldung Lg Apollonia

  • #73

    Ingrid Fehlmann (Sonntag, 26 August 2018 14:18)

    Nach kurzem Überblick
    dieser Seite, werde ich hier öfters nach Brauchbarem stöbern. Danke.

  • #72

    Christoph Schlünder (Montag, 23 Juli 2018 16:30)

    Endlich ein sinnvolles Angebot. Ich begrüße es sehr. Gerade wir C-Musiker greifen doch auf die Begleitsätze zurück. In meiner Diözese trifft man leider auf taube Ohren.

    Danke dafür.

  • #71

    Marco (Montag, 16 Juli 2018 17:06)

    Ich spiele katholische Lieder sehr gern :)
    Weiter so!

  • #70

    Marco (Freitag, 06 Juli 2018 13:10)

    Ich schaue hier regelmäßig rein. Entweder um ein Lied anzuschauen, ohne dafür in die Kirche gehen zu müssen (dort liegt das Orgelbuch), oder als abwechslungsreiche Alternative für oft gespielte Lieder.

    Vielen Dank und bitte weitermachen!

  • #69

    Wilfried B. (Samstag, 31 März 2018 20:17)

    Die Notenschrift wirklich prima eingestellt.
    Lässt sich wunderbar spielen.
    Vielen Dank hierfür.
    Liebe Grüße Wilfried B.

  • #68

    Manuel (Samstag, 10 März 2018 14:02)

    Alles super;)
    Alles klasse
    LG aus Berlin

  • #67

    Heinz Willi Kehren (Mittwoch, 31 Januar 2018 19:09)

    Guten Abend Herr Helmut Hofmann,
    ich könnte Ihnen behilflich sein bei GL 645,3 "Sende aus deinen Geist".
    Wenden Sie sich an Herrn Meglitsch, er wird Sie an mich weiterleiten.
    Viele Grüße vom Niederrhein!
    Heinz Willi Kehren

  • #66

    Helmut Hofmann (Donnerstag, 18 Januar 2018 18:46)

    Sehr geehrter Herr Meglitsch,
    bin auf der Suche nach Noten für GL 645,3 auf Ihrer Seite auf sehr schöne Sätze gestoßen. Als evangelische Dorforganist habe ich mir GL 84 und 93 kopiert. Sehr schön zu spielen, vielen Dank!
    Helmut Hofmann

  • #65

    Arnold Lang (Dienstag, 16 Januar 2018 23:01)

    Sehr geehrter Herr Meglitsch,
    Mit dieser Seite bereiten sie allen Organisten eine große Freude. Die pdf-Dateien auf ein Tablet gepackt und schon kann man die dicken Ringbücher vergessen.
    Ich bedanke mich für Ihre großartige Arbeit und dass sie uns nebenamtlichen Organisten zur Verfügung stellen.

  • #64

    Erwin Reuter (Freitag, 12 Januar 2018 15:40)

    Vielen herzlichen Dank für die schönen Notensätze, ich bin 52 Jahre als Dorforganist tätig und freue mich über die neuen Noten. Mit der Einführung des Neuen Gotteslob ist es verantwortlichen Herren leider nicht gelungen ein praktikables Werk in ein Band zu packen. Die Ringbindung ist unpraktisch und im Bistum Fulda (D) braucht man 5 verschiedene Bücher für den Gottesdienst, das ist bei einer Ablage für ein Buch schwierig. Längst habe ich alles was ich brauche auf einem 13 Zoll Tablett... und ihre Noten sind eine wertvolle Ergänzung.

  • #63

    Clemens (Freitag, 29 Dezember 2017 17:16)

    Ich kann den bereits geschriebenen Kommentaren aus ganzem Herzen zustimmen. Es ist schön, dass man als Dorforganist so an schön klingende Sätze kommt, bei der die Gemeinde nicht den Verdacht hat, man hätte ein Glas Wein zuviel getrunken, wie bei so manchem der "offiziellen" Sätze aus dem Orgelbuch.

  • #62

    Kathrin (Montag, 11 Dezember 2017 19:56)

    Das ist ja super, dass hier so unkompliziert Sätze zur Verfügung gestellt werden! Ich war gerade auf der Suche nach einem nicht zu schweren, aber schönen Satz zu "Tochter Zion" und bin direkt fündig geworden. Vielen Dank!

  • #61

    P. Mag. Paulus Nüss OCist (Mittwoch, 29 November 2017 10:24)

    Sehr gute Idee!
    Vielleicht könnte man das Halleluja (174 u. 175) noch hineinnehmen.
    Möge Gottes Segen Sie begleiten!

  • #60

    Klaus Storck (Sonntag, 05 November 2017 12:53)

    Werter Herr Meglitsch,
    es ist schön, dass nach einer langen Pause die Veröffentlichungen wieder aufgenommen werden. Ihre Sätze sind gut spielbar und klingen auch schön. - Weiter so!

  • #59

    Barbara (Mittwoch, 04 Oktober 2017 15:44)

    Danke für die tolle Seite! Hier im Bistum Hildesheim haben wir Rosenkranzkönigin leider nicht im Gotteslob. Und andere schöne Lieder habe ich auch entdeckt und freue mich, sie zu spielen!
    Viele Grüße aus Hannover

  • #58

    Franz-Joseph G.Stalter (Samstag, 20 Mai 2017 12:43)

    Ich habe per Zufall Ihre Seiten entdeckt und habe prima Orgelsätze gefunden. Dafür meinen herzlichsten Dank !! Machen Sie weiter so !!

  • #57

    Marcus (Samstag, 11 März 2017 12:22)

    Herzlichen Dank für die Arbeit und fürs Bereitstellen! Schaue immer wieder gern vorbei und freue mich über schöne Alternativen zu den "offiziellen" Sätzen.

  • #56

    Georg van Hall (Dienstag, 07 März 2017 17:17)

    Lieber Herr Meglitsch,
    habe Ihre Seite eher zufällig entdeckt und schon eine ganze Reihe Ihrer Begleitsätze ausprobiert. Sie haben alles, was einen guten Satz ausmacht: klingen super und sind gut zu spielen. Herzlichen Dank für Ihr selbstloses Engagement!
    Ihr Georg van Hall

  • #55

    Orgelfreak (Montag, 30 Januar 2017 19:42)

    Eine super Seite mit tollen Noten und praktischen Sätzen. Vielen Dank hierfür.

  • #54

    Rüdiger Hund (Mittwoch, 04 Januar 2017 19:20)



    Tolle Seite - nur weiter so!! :)
    Liebe Grüsse, Rüdiger Hund

  • #53

    proust (Dienstag, 03 Januar 2017 10:47)

    vielen dank für die wunderbare seite - vergelt's Gott

  • #52

    Klaus Storck (Dienstag, 08 November 2016 16:07)

    Lieber Herr Fiedler: Es ist doch sehr einfach, zu GL 188 einen eigenen Satz zu schreiben. Das haben auch nebenamtlich tätige Organisten im Blut. Als große Hilfe dienen die angegebenen Akkorde, die man zunächst verwendet. Danach verbessern Sie noch verschiedene Stellen im Satz so lange, bis er Ihrem Geschmack entspricht. Sie werden stolz auf Ihr Werk sein! Und wenn es an verschiedenen Stellen gar nicht klappen will, kontaktieren Sie den Regionalkantor, der viel vom "Satzbau" versteht. Dann wird der Satz zwar richtig, aber ob er auch schön klingt, ist eine andere Frage ....

  • #51

    Klaus (Donnerstag, 27 Oktober 2016 15:00)

    Ich bedauere sehr, aber Gesänge, deren Rechte nicht frei sind, können auf dieser Homepage leider nicht publiziert werden.

  • #50

    Burkhard Fiedler (Mittwoch, 26 Oktober 2016 18:36)

    Ich suche ja immer noch händeringend einen schönen Orgelsatz zum Lied 188 im Gotteslob. Wenn jetzt in der neuen Ausgabe des Orgelbuchs einer drin stehen soll, wäre es doch vielleicht möglich einen zum Download anzubieten. Ich möchte ja nun nicht noch ein neues Orgelbuch deswegen kaufen. Vielen Dank, das würde einem nebenamtlichen Organisten sehr helfen.

  • #49

    Usi (Sonntag, 23 Oktober 2016 22:25)

    Danke für diese Seite! Wir sind mehrere ehrenamtliche Organisten in unserer Gemeinde und können zwecks üben ja nicht immer alle Orgelbücher mit nach Hause schleppen. Danke, danke, danke!!!!

  • #48

    Martin (Montag, 03 Oktober 2016 03:17)

    Weiß zufälligerweise jemand, ob es irgendein Lied zum hl. Canisius gibt? Bin da noch auf der Suche...

  • #47

    Hubert Pianka (Sonntag, 08 Mai 2016 14:38)

    Danke für die schöne Seiten und Ihre Arbeit.

    Mansche Organisten (Hallo Wolfgang) hätten gerne es im Hochformat, weil man es im Ordner sammeln kann. Ein Blatt A4 im Hochformat steht aber nicht so "stramm" wie Querformat. Es gibt aber auch Ordner (4 Ringe) und Hüllen im Querformat. Ich kaufte bei Büromarkt Bettcher ein "Veloflex 4102080 A4 hoch Tischflipchart", schneiderte die kleine Seite ab und mit 40 Hüllen kann 80 Lieder zusammenstellen.

    Mit musikalischen Grüßen
    hupiga

  • #46

    Wolfgang (Samstag, 16 April 2016 12:44)

    Hochformat wäre ganz prima!
    Danke für die tolle Seite

  • #45

    Brigitte (Donnerstag, 14 April 2016 12:12)

    Vielen Dank für die einfach zu spielenden Orgelsätze.
    Benutze Sie oft anstelle der 4 Orgelbücher, die uns im Bistum Augsburg zur Verfügung stehen.

  • #44

    Daniela (Donnerstag, 14 April 2016 09:04)

    Tolle Home Page!

  • #43

    Tobias Takacs (Montag, 28 März 2016 17:26)

    Super Seite
    Was als Buch im Internet 200€ kostet, ist hier kostenlos

  • #42

    Marco (Freitag, 25 März 2016 13:56)

    Super Seite!!!

  • #41

    Klaus (Mittwoch, 06 Januar 2016 08:16)

    Was soll daran nicht stimmen? *hinterm Ohr kratz*

  • #40

    Franz R. (Mittwoch, 06 Januar 2016 00:17)

    Leider stimmt Nummer 380 nicht! Grosser Gott wir loben Dich...

  • #39

    Magdalena (Freitag, 18 Dezember 2015 20:06)

    Danke!
    Ihr habt mir soeben viel Arbeit erspart!
    Ich spiele am Sonntag zum ersten Mal "Sieh, der Herr kommt in Herrlichkeit", das kannte ich bisher nicht. Da ich nur morgen kurz Zeit zum Üben habe und auch die Noten für B und D nicht hätte, habt ihr mir sehr weitergeholfen! Sonst hätte ich heute noch die Noten in diese Tonarten umschreiben müssen!
    Danke!!!

    Magdalena

  • #38

    Bittorf Norbert (Mittwoch, 28 Oktober 2015 09:48)

    Herzlichen Dank für die große Auswahl an Orgelsätzen die gut spielbar sind einige Halleluja und Kyrie wären noch schön. Wir haben in zwischen 5 Orgel Bücher im Bistum Fulda und das suchen der Notensätze ist etwas zeitaufwendig. Aus diesem Grund ist eine Anwendung mit iPad für mich sehr nützlich und nicht so anspannend im Gottesdienst. Herzlichen Dank dafür mit Gottes Gruß Norbert Bittorf

  • #37

    Klaus (Sonntag, 30 August 2015 16:07)

    Hallo, danke für die Blumen.
    Wenn Sie "solide" Sätze für Ihre Schülerin suchen, würde ich eher zum alten Orgelbuch greifen. Man kann auch so beginnen, dass erst einmal nur Sopran und Bass, später Sopran-Alt-Bass und erst im letzten Schritt der vollständige 4stimmige Satz gespielt werden.
    Gutes Gelingen!

  • #36

    Lea (Sonntag, 30 August 2015 16:03)

    Hallo,

    Ich habe gerade Ihre Seite entdeckt und finde es wirklich toll, dass hier die Sätze für Orgel aus dem neuen Gotteslob zu finden sind. Zu Ihren Alternativsätzen hätte ich eine Frage: Ich möchte eine Orgelschülerin von mir auf das Spiel im Gottesdienst vorbereiten und suche daher nach leicht ausführbaren Sätzen, die auch sie als Anfängerin spielen kann. Sind diese alternativen Orgelsätze Ihrer Meinung nach geeignet, sie schrittweise an das Spielen im Gottesdienst heranzuführen? Scheinbar sind die Sätze vierstimmig, das ist wohl zu schwer für den Beginn.
    Oder haben Sie einen Tipp, wo ich alternativ kostenlose Sätze finde?

    Vielen Dank!

  • #35

    Joachim Jaiser (Montag, 17 August 2015 21:20)

    Danke für dieses Forum und den Einblick ins "schöne" Gotteslob.

  • #34

    Klaus (Dienstag, 28 Juli 2015 20:26)

    In der Tat, einen "Perica Peran" gibt es nicht; angeblich wird der fehlerhafte Quellenverweis in künftigen Auflagen korrigiert. Die sog. Verantwortlichen für den Ö-Teil haben m.E. ohnedies an etlichen Stellen heftig geschludert: "Uns zum Himmel zu erheben" wurde - dank der Linzer Regionalversion - einiger charakteristische Wendungen beraubt; zudem wurde im Refrain eine metrische Inkonsistenz in das Lied hineingetragen, so als müsste dort in einem Takt nach 3/4 gewechselt werden. Bei "Wir ziehen zur Mutter der Gnade" ein rätselhaftes Auflösungszeichen gegen Ende, das ich in keiner älteren Quelle so finden konnte - und das wohl nur von einem geschulten Chor, aber niemals von einer durchschnittlich singenden Gemeinde realisiert werden kann.
    Dass in der Schubertmesse das Lied "Betrachtend deine Huld und Güte" weggelassen wurde, ist ebenfalls ärgerlich. Noch mehr aber, dass man die hirnlosen Zusatzstrophen reanimiert hat; sie vergällen mir inzwischen die Freude an dieser sonst gern gesungenen Messreihe.
    Hier im Gästebuch ist die Diskussion über solche Ungereimtheiten durchaus schwierig, ich mag darauf hinweisen, dass andernorts bereits sehr ausführlich über das neue GL diskutiert wird: http://sakralorgel.forumprofi.de/index.php?topic=907.0
    Im Übrigen sehe ich die Dinge so wie du: Im Österreichteil findet sich eine wahre Unzahl an kurzen Rufen, Kanons oder anderen Kleinformen, die wahrscheinlich kein Mensch je braucht. Stattdessen fehlen Lieder wie "O du mein Heiland" (bisher in sieben österr. Diözesananhängen vertreten) oder "Schweigend sank der Abend nieder" (in der ED Wien und der Diözese Eisenstadt bekannt). Überhaupt wurden die Burgenländer um einen nicht unerheblichen Teil ihres Liedgutes geprellt - und das nur, weil zu der Zeit, als die Entscheidungen fielen, die zuständige Stelle im Liturgiereferat der Diözese vakant war.

  • #33

    Steffen (Dienstag, 28 Juli 2015 08:24)

    Lieber Klaus, ich habe zu danken; das ist wirklich sehr interessant für mich!
    Ausgehend von der Quelle Neues Gotteslob machte mich der Name "P. Perica Peran SJ" schon auch stutzig weil ich ihn so nicht finden konnte und "Peran" mir freilich etwas als Komponist sagt - d.h. also: diese Person gibt es so gar nicht !?
    Pater Petar Perica SJ war der Textdichter von "Zdrava Diva".
    Und mit Peran ist vermutlich Pater Ivo Peran OFM, den Kompositeur der Hrvatske mise gemeint... Nunja, dieser hat wohl bestenfalls die Melodie mal harmonisiert *lach*
    Das ist aber dann schon eine ordentliche Schlamperei der Kommission, wo doch sonst von diesen Leuten so viel Wert darauf gelegt wird, dass keine Rechte etc. verletzt werden dürfen... Und es eigentlich einem fast unmöglich gemacht wird mal ein Liedblatt oder gar einen eigenen Anhang zu gestalten...
    An der völlig anderen Melodie von "Tausendmal stets wollen wir dich grüßen" bin ich sehr interessiert; leider habe ich dieses Gesangbuch nicht.
    Bei den erwähnten Liedern aus dem Österreichteil sehe ich das genauso; überhaupt ist dieser ziemlich mies geworden: ein Wust an kurzen Gstanzln, die auch noch alle eine eigene Nummer bekommen haben! (damit man ja nicht noch etwas erweitern kann...)

  • #32

    Klaus (Montag, 27 Juli 2015 18:21)

    Lieber Steffen, danke für Ihre äußerst interessanten Beiträge. Den von Ihnen zitierten "alten" deutschen Text kenne ich aus dem Gesangbuch von P. Coloman Assem, dort allerdings mit völlig anderer Melodie notiert.
    Ein burgenländischer Organistenkollege wies mir nach, dass die Quellenangabe im GL fehlerhaft ist; jener Pater hieß nicht Perica Peran, sondern Petar Perica; habe diesbezüglich bereits Kontakt mit der GL-Kommission aufgenommen, die sich - in diesem Fall - einsichtig zeigte.
    Im Burgenland scheint mir einzig die im GL abgedruckte Melodie praktiziert zu werden.
    Grundsätzlich bin ich für "große" Konsense bei Melodiefassungen; im Österreichteil des neuen GL wurde diesbezüglich allerdings mit einem mir merkwürdig erscheinend Beurteilungsschema gearbeitet. Die eindeutig als Minderheitengut nachweisbaren Versionen von "Rosenkranzkönigin" (glücklicherweise dort nur in Form einer Punktierung und der daraus resultierenden Verbalkung, die schon ab Strophe 2 unmöglich mehr so gesungen werden kann), "Christen, lasst die Knie uns beugen" sowie "Erhebt in vollen Chören" halte ich für grobe Fehlentscheidungen; zumindest hätte die breiter bezeugte Variante ebenfalls im Notentext dokumentiert werden müssen. Bei guten Argumenten führe ich meine Gemeinden gerne zu den jetzt abgedruckten Versionen hin (z.B. GL 535 "Segne du, Maria" oder 542 "Ihr Freunde Gottes"); hinsichtlich der genannten Lieder aus dem Österreichteil verweigere ich den Redakteuren allerdings die Gefolgschaft.

  • #31

    Steffen (Montag, 27 Juli 2015 13:54)

    Entschuldigung, ich Simpel hab den Namen falsch geschrieben:
    Lieber Herr Meglitsch!

    Hier mal der alte deutsche Text:

    1. Tausendmal stets wollen wir dich grüßen,
    dich, o reinste Mutter Jesu Christ;
    alle Welten fallen dir zu Füßen,
    dir weil du des Himmels Zierde bist:
    Dir, zunächst am hohen Himmelsthrone,
    als der ersten gleich nach Gottes Sohne,
    singen Ruhm, Lob alle Seraphim,
    dich stets nennen ihre Königin.
    2. Mutter, hoch erhöht im Himmelssaale,
    hilf uns allen, herzlich bitten wir,
    deine Kinder in dem Jammertale,
    denn du bist ja unsre Zuflucht hier;
    Lieder sollen dich nach Engelsweisen,
    wie auch deinen süßen Namen preisen.
    Dich zu ehren sind wir jederzeit
    gleich nach Gott demütiglich bereit.
    3. Denn der Schöpfer hat dich selbst erkoren
    als sein hochgeweihtes Wohnungszelt,
    da er für uns Menschen, die verloren,
    kam als Sühneopfer in die Welt,
    Jesus, nach des Vaters ewgem Willen
    würdigt sich, in deinen Schoß zu hüllen,
    um dann sterbend als ein Gotteslamm
    zu erlösen uns am Kreuzesstamm.
    4. Reinste Lilie, aller Blumen Zierde,
    spendend Trost und Kraft dem Pilgersmann,
    übertreffend alles hoch an Würde,
    was die Erd nur Großes schaffen kann.
    Heller leuchtend als der Mond und Sonne,
    heilge Frau voll Gnade, Mild und Wonne.
    Große Königin des Engelchor,
    sichrer Weg, der führt zum Himmelstor.
    5. Sei gegrüßt, du Königin der Engel,
    schon bestimmt vor aller Ewigkeit,
    als die Mutter ohne Sünd und Mängel,
    als ein Tempel der Dreieinigkeit.
    Weise Jungfrau, schönster Himmelsbogen,
    zur Erbarmung hast du ja bewogen
    bittend oftmals vor dem Himmelsthron,
    Jesum, deinen allerliebsten Sohn.
    6. Zu beschreiben alle Herrlichkeiten,
    welche Feder mag es sein imstand,
    welche dir dein Sohn ließ zubereiten,
    jenseits dort im auserwählten Land.
    Wäre auch von allen Menschenzungen,
    deine Ehre, Ruhm und Lob besungen,
    hätten wir auch stets den besten Sinn,
    reichte doch der Menschen Müh nicht hin.
    7. Mutter, sieh, wir legen dir zu Füßen,
    heute hier vor deinem Gnadenbild
    unsre Bitten, Seufzer, Not und Grüße,
    bleib auch ferner unser Rettungsschild.
    In Betrübnis, Kreuz und schwerem Leiden
    wolle uns gewähren Trost und Feuden.
    Steh uns stets mit deiner Fürbitt bei,
    dann sind wir von Angst und Kummer frei.
    (Belegt im Wallfahrtsheftchen „In Gottes Namen fahren wir – Gebete und Lieder zur deutsch-tschechischen Wallfahrt“ - Sudetendeutsches Priesterwerk, Königstein 1993, Seite 78ff) Vorher kannte ich den deutschen Text nur mündlich durch meine Urgroßmutter und durch eine Tonbandaufnahme gesungen von „Gretl und Franz“, einem sudetendeutschen Gesangsduo.

  • #30

    Steffen (Montag, 27 Juli 2015 13:49)

    Vorab Herzlichen Dank für diese Seite und das Engagement von Herrn Mag. Miglitsch!

    Einige Anmerkungen zum Marienlied GL-Ö 960/961, welches ja immer wieder mal gerne als „typisch kroatisches Marienlied“ deklariert wird…
    Dieses Lied stammt meinen Forschungen nach aus dem böhmischen und ist auf tschechisch unter dem Text als „Tisíckráte pozdravujem tebe, o Matičko Krista Ježíše“ bekannt (tschechisches Gesangbuch: Kancionál společný zpěvník českých a moravských diecézí – Nr. 812 mit 10 Strophen); als Quelle wird Text und Melodie als „volkstümlich vor 1800“ angegeben. In der Tat ist es schon seit dem 18. Jahrhundert für das Heiligtum Loreto in Prag und am Hl. Berg Příbram bezeugt. Seit alters her gibt es dazu auch schon einen deutschen Text:
    1. Tausendmal stets wollen wir dich grüßen,
    dich, o reinste Mutter Jesu Christ;
    alle Welten fallen dir zu Füßen,
    dir weil du des Himmels Zierde bist:
    Dir, zunächst am hohen Himmelsthrone,
    als der ersten gleich nach Gottes Sohne,
    singen Ruhm, Lob alle Seraphim,
    dich stets nennen ihre Königin.

    Die nunmehrige deutsche Textfassung im Gotteslob von Ihnen, Herr Miglitsch, ist ja bekanntlich nicht unbedingt eine Übersetzung des kroatischen Textes, allerdings wirklich sehr gelungen und theologisch vermutlich zeitgemäßer als die deutsch-böhmische Fassung.

    Als Verfasser des Textes „Zdrava Diva“ wird Pater Perica Peran SJ angegeben; er verbrachte bekanntlich sein Noviziat im mährischen Velehrad und soll dort 1904 das „Zdravo Djevo“ verfasst haben. Mit seinem Refrain „Rajska Diva kralijca Hrvata“ (der allerseligsten Jungfrau, Königin der Kroaten) wohl zweifelsohne ein sehr patriotisches Lied für den Zusammenhalt der kroatischen Volksgruppe vom Balkan bis in die angesiedelten Enklaven der ehemaligen ungarischen Reichshälfte… Bis heute bei den Burgenland-Kroaten an jedem hohen Marienfeste, Wallfahrten, Jubiläen etc. als „Abschlußkracher“ lautstark geschmettert…
    Zur Melodie lässt sich folgendes sagen: in einem kroatischen Gesangbuch („Pjevajte Gospodu pjesmu novu“ – Hrvatska liturgijska pjesmarica, Zagreb 1983) steht unter der Nr. 762 „Zdravo Djevo“ neben dem Verfasser des Textes P. Perica ein Anton Smolka, vermutlich gemeint als Verfasser der Melodie… Ob es sich bei Anton Smolka möglicherweise um den tschechischen Jesuiten Milan Smolka handelt, ist ungewiß aber denkbar. Vielleicht stammt der „Jubilus“ bei „naša zora zlata“ von Smolka (?), die Melodieführung des böhmischen Liedes hat ihn nämlich nicht, wenngleich es auch kein Problem darstellt den tschechischen oder deutschen Text so zu singen! Oder er war der Verfasser einer Harmonisierung der Melodie, z.B. der Zugabe der zweiten Stimme (so abgedruckt in diesem Gesangbuch) oder eines Orgelsatzes. Dass die Melodie allerdings aus seiner Feder stammt, kann getrost verworfen werden, da sie ja bereits mind. 100 Jahre früher als volkstümlich bezeugt ist und es so die Quelle im Neuen Gotteslob als „geistliche Volksweise“ angibt.

    Auf die im Gästebuch bezugnehmende Tonfolge h – a – g – g oder h – a – g – f ist insofern die erste korrekt, da es ja auch so im Gotteslob notiert ist. Allerdings schaue man sich für das Gotteslob vorgesehene Original im „Kruh nebeski“ – molitvenik za hrvatski narod Gradišca (das ist das derzeitige Gesangbuch der Burgenlandkroaten in der Diözese Eisenstadt) an: Hier finden sich ja bekanntlich nur die Texte der Lieder ohne Noten, also das dazugehörige Orgelbuch „Napevka ili Venac crikvenih melodija – spleo ga je i hrvatskomu narodu poklonio“ unter der Nr. 270 „Zdrava Diva“ gibt es zwei Orgelsätze, und unter ersterem findet sich die Tonfolge h – a – g – f und: kein „Jubilus“ bei „zora zlata“ (!)
    Also muß diese Tonfolge nicht „unkorrekt“ sein; allerdings bezweifle ich, dass es im Burgenland eine kroatische Pfarre gibt, die es so singt – mir bekannt ist der Orgelsatz unter 270a „Ista u Duganovoj harmoniji“ mit h – a – g – g und „Jubilus“; nun wird aber auch öfters dann das „Rajska Diva“, besonders nach der letzten Strophe nochmals wiederholt, und das steht so auch nicht im Orgelsatz notiert!

    Abschliessend läßt sich also dazu sagen: es ist durchaus legitim eine Melodie ein wenig abweichend von der Notierung im Buch zu singen wenn es denn ortsüblich oder tradiert ist. Bei den Melodiefassungen im GL-Ö wie: „Christen lasst die Knie uns beugen, Uns zum Himmel zu erheben oder Lobingt in vollen Chören“ etc. wird das ja hier auch gerne propagiert, da „nicht gemeinsames Gut aller Diözesen Österreichs“... Ähnliches darf man ja auch getrost für jene Lieder sagen, die man auf unterschiedliche Melodien singen kann.

    Alles zur größeren Ehre Gottes!

  • #29

    Klaus (Dienstag, 14 Juli 2015 20:40)

    Lieber Herr Storck, Ihre Vermutungen in Ehren - aber Sie kennen das Lied nicht. Die Melodie ist korrekt, wie sie in meinem Orgelsatz dargestellt ist.

  • #28

    Klaus Storck (Dienstag, 14 Juli 2015 14:38)

    Lied Nr. 961: Sehr schöner, der Melodie angepasster Orgelsatz. Kompliment! - Ich vermute aber, dass gegen Ende der ersten Zeile die Tonfolge unrichtig ist: h - a - g - g anstelle von h - a - g - f für "al-ler E-wig .... ", zumal sich dieselbe Tonfolge am Ende der zweiten Zeile wiederholt. Weil ich aus dem Bistum Limburg bin, habe ich keine Möglichkeit zum Nachschlagen.
    Klaus Storck

  • #27

    Klaus Storck (Samstag, 30 Mai 2015 20:59)

    In der zweiten Auflage des Orgelbuches findet sich nun zu Nr. 188 "Nimm, o Herr die Gaben, die wir bringen ... ) ein Orgelsatz von G. Frede; hat er sich über alle Rechte des Komponisten hinweg gesetzt? Oder hat er im Vorfeld die Angelegenheit geklärt?

  • #26

    Klaus (Montag, 20 April 2015 10:58)

    Laut Rechteverzeichnis (hinten im GL), sind die Kehrverse (zumindest die auf dieser Homepage veröffentlichten sowie die Nummern 99, 142, 167 nicht geschützt.
    Nr. 103 hatte ich tatsächlich übersehen und wird daher von der Homepage entfernt.